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Einzigartige Krippenfiguren aus Schokolade

Das Schokoladenmuseum Köln zeigt vom 23. November 2017 bis 7. Januar 2018 die Kölner Schokoladenkrippe. Die ausgestellten Figuren sind Repliken der Figuren der Kölner Stadtkrippe, die alle Jahre wieder in der Adventszeit neben dem Südturm des Kölner Domes zu sehen ist.

Die Kölner Stadtkrippe wurde von den Krippenfreunden Region Köln e. V. im Jahr 1997 initiiert. Die edlen Bronzefiguren im modernen Stil gestaltete die Kölner Bildhauerin Rosemarie Peter. Gegossen wurden die Figuren in den Bronzegießereien Heinrich Waniek in Bergheim und P. Stanek in Hürth. Nun, nach 20 Jahren, erhält die Stadtkrippe mit der Schokoladenkrippe eine außergewöhnliche Interpretation.

Im Atelier des Troisdorfer Künstlers Jan Ptassek entstanden im Herbst 2017 aufwendige Silikonabformungen der Bronzefiguren. Anschließend wurden aus diesen in der Manufaktur des Schokoladenmuseums von den Maîtres Chocolatiers Grazia Dutenstädter und Aiga Müller die bis 160 cm hohen und 53 kg schweren Schokoladenfiguren gegossen.

 

Im ersten Jahr besteht die Schokoladenkrippe aus den Figuren der Heiligen Familie, einem Esel und einem Ochsen sowie einem Engel mit Stern. Weitere Figuren werden in den kommenden Jahren folgen und die Schokoladenkrippe so lebendig wachsen lassen.

Die Inszenierung der Krippe wurde bewusst zurückhaltend gestaltet. So soll der moderne Charakter der Figuren betont werden. Darüber hinaus erhält der für Skulpturen dieser Größe ausgefallene Werkstoff „Schokolade“ Raum zur Entfaltung.

Mit der Kölner Schokoladenkrippe hat das Schokoladenmuseum eine einzigartige Variante der Darstellung von Christi Geburt entstehen lassen. Die Krippe ist in Zusammenarbeit mit den Krippenfreunden Region Köln e. V. entstanden und Station des 22. Kölner Krippenweges.

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